
Häufige Handynutzung erhöht das Risiko für Krebs nicht, das zeigt eine Studie mit mehr als 350.000 Teilnehmern. Die dänischen Forscher publizierten die Daten der Studie in der Zeitschrift “British Medical Journal”, bei der sie 18 Jahre lang die Probanden beobachtet haben. Dabei erkrankten 10.729 der Studienteilnehmern an einem Hirntumor. Um das Risiko festzustellen vergleichten die Forscher die Daten der Handynutzer mit denen der Nicht-Handynutzern, die als Vergleichsgruppe dienten. Der Vergleich zeigte keinen Zusammenhang zwischen der Handynutzung und der Krebserkrankung.
Die Forscher weisen darauf hin, dass durch die erhobenen Daten ein leichtes Risiko für Menschen, die extrem viel mit dem Handy telefonieren, nicht ausgeschlossen werden kann. Allerdings ist das auch kein Beleg für ein bestehendes Risiko und stellt lediglich eine Vermutung dar.
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