Höhenkrankheit

Höhenkrankheit vorbeugen - Behandlung und Medikamente mit Rezept vom Arzt

Ab einer Höhe von 2.500 Metern kann die Höhenkrankheit jeden treffen. Sie kann sogar ambitionierte Bergsteiger in Lebensgefahr bringen. Die Höhenkrankheit tritt mit einer Reihe von Symptomen auf, beginnend mit Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit. Rund 30 Prozent der Bergwanderer sind ab einer Höhe von 3.000 Metern betroffen.

Die Behandlung der Höhenkrankheit fordern Sie rezeptfrei bei der renommierten Online Klinik euroClinix an. Der zuverlässige Service funktioniert einfach und schnell: Sie füllen den Patientenfragebogen aus, anschließend wertet ein qualifizierter Arzt diesen aus und verschreibt das Rezept für die erforderliche Behandlung. Wenn die Bestellung vor 17:30 Uhr abgeschlossen ist, erfolgt die Zustellung der Medikamente am nächsten Werktag.

Unser Service in 3 Schritten:

Medizinischen Fragebogen ausfüllen Überprüfung und Rezeptausstellung Expressversand durch unsere registrierte Apotheke

Verfügbare Behandlungen gegen Höhenkrankheit

Mercurypharma Hersteller:
Acetazolamid
Acetazolamid Diamox mittel

Acetazolamid ist auch als Diamox bekannt und ist ein Medikament zur Prävention und Behandlung der Höhenkrankheit. Es kann zusammen mit anderen Präventionsmaßnahmen eingesetzt werden, um die Belastung auf die Lunge, Gehirn und Herz beim Höhenanstieg zu reduzieren.

  • Zur Behandlung bei Höhenkrankheit
  • Kann Symptome wie Übelkeit lindern
  • Ist auch unter dem Namen Diamox bekannt

Die Höhenkrankheit und die Wirkung im Körper

Der Aufenthalt in Höhen von mehr als 2.000 bis 2.500 Metern über dem Meeresspiegel löst unter Umständen ohne vorherige Akklimatisation eine Höhenkrankheit aus. Ursache ist der niedrigere Sauerstoffpartialdruck der Luft. In einer Höhe von 3.000 Metern enthält die Atmosphäre nur noch halb so viel Sauerstoff wie auf Höhe des Meeresspiegels.

Aufgrund des verminderten Drucks und der geringeren Sauerstoffsättigung in den Lungenbläschen tritt vermehrt Wasser aus den Blutgefäßen aus und lagert sich in das umgebende Gewebe ein. Experten führen fast jede gescheiterte Expedition auf die Höhenkrankheit zurück, drei Prozent der Expeditionsteilnehmer kehren nach Statistiken nicht zurück.

Wer ist besonders gefährdet?

Bei gesunden Erwachsenen ist das Erkrankungsrisiko etwa gleich. Das bedeutet: Nichtraucher sind genauso schnell betroffen wie Raucher, Sportler, untrainierte und alte Bergsteiger wie junge. Das Risiko ist für Kinder und Kleinkinder leicht höher. Vor allem fitte Personen sind häufiger betroffen, da sie am meisten Höhenmeter in kurzer Zeit überwinden.

Hinweis: Lungen- und Herz-Kreislauf-Patienten wird geraten, sich nicht überflüssig und ohne Rücksprache mit ihrem behandelnden Arzt in Höhen über 2.000 Metern aufzuhalten. Fachleute unterscheiden drei Arten von Höhenkrankheiten.

1.) Die akute Bergkrankheit

Überanstrengung und Eile beim Aufstieg gelten als Hauptauslöser der akuten Bergkrankheit (acute mountain sickness, AMS). In Höhen von mehr als 3.000 Metern sind etwa 30 Prozent der Bergwanderer betroffen.

Zu weiteren sogenannten "höhentaktischen Fehlern" gehören ein Flüssigkeitsdefizit durch Schwitzen und der Konsum von Alkohol. Auch verschlimmern Schlafmittel und Infekte den Krankheitsverlauf eventuell. Allgemeine Symptome der akuten Bergkrankheit sind:

  • Schwindel, Schwäche und Kopfschmerz
  • psychiatrische Störungen wie Überaktivität, Kritiklosigkeit und unvernünftiges Verhalten
  • Sehstörungen

Setzt der Betroffene den Aufstieg trotz der Beschwerden fort, verschlimmert sich der Zustand zur schweren Höhenkrankheit.

2.) Das Höhenlungenödem

Eine mögliche Folge ist das Lungenödem (high altitude pulmonary edema, HAPE) mit Wasser in der Lunge.

3.) Das Höhenhirnödem

Beim Hirnödem (high altitude celebral edema, HACE) lagert sich Wasser in der Lunge und/oder im Gehirn ein. Die lebensbedrohliche Situation lässt sich durch schnelles Reagieren überwinden. Dafür ist ein rascher Transport auf eine Höhe unter 2.500 Meter erforderlich sowie die Einnahme von Medikamenten und Zufuhr von Sauerstoff.

So passt sich der Körper an

In der Höhe steigt der Gehalt roter Blutkörperchen (Erythrozyten) im Blut. Der Anteil der Sauerstofftransporter liegt bei Männern zwischen 42 bis 52 Prozent, bei Frauen leicht darunter. Dieser Anteil steigt innerhalb von zwei Wochen um zehn Prozent, weshalb Leistungssportler den Effekt für ihr Konditionstraining nutzen.

Die Anpassung bringt auch Nachteile mit sich. Durch den hohen Anteil fester Blutkörperchen sinkt die Fließeigenschaft des Blutes, was das Risiko von Thrombosen erhöht.

Symptome: Die Gefahr frühzeitig erkennen

Auch nach Beginn der Höhenkrankheit beeinflusst in der Regel vernünftiges Handeln den Krankheitsverlauf entscheidend und positiv. Dafür gilt es, die Anzeichen möglichst früh zu erkennen.

Frühe Anzeichen:
  • Kopfschmerz, Übelkeit, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit
  • eine sofortige Rast ist ratsam bis die Beschwerden vollständig abklingen
  • Leistungsabfall und ein um 20 Prozent erhöhter Herzschlag in Ruhe
Folgende Warnzeichen:
  • Starke Kopfschmerzen, signifikanter Leistungsabfall
  • Lichtempfindlichkeit
  • Atemnot und Erbrechen
  • Bergwanderer darf nicht allein absteigen
Alarmierende Anzeichen:
  • Schwerer Husten mit braunem Auswurf
  • weniger als 0,5 Liter Urin pro 24 Stunden
  • ein "verrückter" Bergwanderer
  • Bergwanderer keinesfalls allein absteigen lassen

Die Höhenkrankheit vermeiden

Wenn Sie eine Reise in die Berge zum Skifahren, Klettern oder Trekking planen, sollten Sie entsprechende Vorkehrungen und Akklimatisation einplanen, um das Auftreten der Höhenkrankheit zu vermeiden. Daher gibt es einige Dinge die Ihrem Körper helfen, sich entsprechend auf einen geringeren Sauerstoffgehalt der Luft vorzubereiten. Im Folgenden finden Sie einige Tipps, die Sie unbedingt beachten sollten.

1. Nehmen Sie sich Zeit. Steigen Sie langsam auf, um Ihren Körper an den Höhenunterschied zu gewöhnen.

Höhenkrankheit

2. Trinken Sie viel - vorzugsweise Wasser oder isotonische Getränke mit wenig Zucker. Das hilft hydriert zu bleiben und versorgt den Körper mit wertvollen Mineralien.

Hydration

3. Rauchen Sie nicht, verzichten Sie auf Alkohol sowie auf Medikamente, wie Schlaftabletten. Diese können die Atmung beeinflussen.

Rauchen / Alkohol

4. Nehmen Sie viele Kalorien zu sich. Besonders empfehlenswert ist kohlenhydratreiche Kost.

Essen

5.Schützen Sie Ihre Augen vor der Sonne. Tragen Sie einen Hut zum Schutz vor einem Sonnenstich.

Sonnenschutz für die Augen

6. Ignorieren Sie nicht auftretende Symptome. Nehmen Sie diese unbedingt ernst.

Höhenkrankheit

Wer kann von der Höhenkrankheit betroffen sein?

Höhenkrankheit tritt auf, wenn Sie einige Zeit in der Höhe verbringen, wie es beispielsweise beim Skifahren oder Klettern der Fall ist. Besonders je höher Sie sich aufhalten, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit dass Symptome auftreten. Höhenkrankheit kann jeden betreffen. Es gibt keine besonderen Faktoren wie Alter, Geschlecht oder physische Kondition, die das Risiko oder die Wahrscheinlichkeit auf die Höhenkrankheit erhöhen.

Therapie der Höhenkrankheit

Treten erste Beschwerden auf, ist ein sofortiger Abbruch des Aufstiegs die wichtigste Maßnahme. Häufig verschwinden die Symptome innerhalb weniger Stunden, eine Nacht Pause ist ideal. Sind schwere Symptome festzustellen, muss der Betroffene den Abstieg sofort beginnen, Verzögerungen verschlimmern die Lage häufig noch und machen den Abstieg unmöglich.

Es ist ratsam, betroffene Personen mehr als 1.000 Meter hinabsteigen zu lassen, mindestens jedoch auf eine Höhe, bei der keine Probleme auftraten. Hilfeleistung ist angebracht, körperliche Belastung verstärkt die Beschwerden weiter. Lungenprobleme verschwinden in geringerer Höhe oftmals innerhalb von Stunden.

Medikamente lindern unter Umständen die Beschwerden schneller, sind jedoch nicht einzunehmen, um den Aufstieg fortzusetzen. Eine wichtige Maßnahme ist die Gabe von Sauerstoff. Anfangs sind schwere Symptome mit einer Flussrate von sechs bis zehn Litern pro Minute zu behandeln.

Bei leichten Symptomen reicht eine Flussrate von 0,5 bis 1 Liter pro Minute, beispielsweise über Nacht. Für Expeditionen gibt es einen Überdrucksack, der eine Höhe von 2.000 Metern simuliert. Sind die Beschwerden verschwunden, ist es empfehlenswert, den Abstieg zu beginnen.

Atemtechnik

Die Sauerstoffsättigung im Blut verbessert die Atmung mit erhöhtem Druck in der Ausatem-Phase. Es existieren verschiedene Techniken, eine Möglichkeit ist bei fast geschlossenen Lippen und leicht zugehaltener Nase auszuatmen.

Medikamente zur Behandlung der Höhenkrankheit

Acetazolamid (auch als Diamox bekannt) eignet sich zur Behandlung bei ersten Anzeichen der Höhenkrankheit. Das Medikament verbessert die Nierenfunktion und hilft dem Körper, eine Blutübersäuerung zu vermeiden. Die Einnahme ist nicht für den weiteren Aufstieg zu verwenden, die aktuelle Höhe ist beizubehalten.

Ein weiterer Aufstieg ist nach dem Absetzen von Acetazolamid möglich, wenn die betroffene Person keinerlei Beschwerden mehr verspürt. Gegen Höhenkopfschmerzen hilft die Behandlung mit Ibuprofen, von einer vorbeugenden Einnahme ist dringend abzuraten, damit die ersten Anzeichen der Höhenkrankheit nicht verschleiert werden.

Behandlung von Höhenkrankheit mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix.de

Höhenkrankheit kann mit dem Medikament Acetazolamid effektiv behandelt werden. Da dieses Arzneimittel verschreibungspflichtig ist, kann es in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden.

Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Acetazolamid durch eine professionelle Online-Konsultation. Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung von Arzneimitteln gegen Höhenkrankheit festgestellt werden kann. Der Versand des Medikaments erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

Versand und Verpackung

Die voraussichtliche Lieferzeit des Arzneimittels durch UPS wird bereits auf der Website angezeigt. Die genaue Zeit erfahren Sie in der E-Mail direkt nach der Bestellung. Dank des 24h Lieferservice wird das Medikament zeitnah und direkt an eine Adresse Ihrer Wahl zugestellt.

Das Medikament befindet sich in einer neutralen Packung und garantiert somit höchste Diskretion. Die Sicherung Ihrer Privatsphäre wird ebenfalls bei der Bezahlung berücksichtigt, die mit verschiedenen Zahlungsmethoden erfolgen kann. So bietet euroClinix Banküberweisungen, Sofortüberweisungen, Bankeinzug, Nachnahme (zzgl. einer Nachnahmegebühr von 19,99 EUR,-), Rechnung oder Ratenzahlung an.

Warum rezeptpflichtige Medikamente auf euroClinix online bestellen?

euroClinix ist ein in ganz Europa tätiges Gesundheitsunternehmen. Mit unserem kundenorientierten Service ersparen wir Ihnen den Weg zum Arzt und zur Apotheke. Lange Wartezeiten in vollen Praxen gehören somit der Vergangenheit an. Bestellungen sind jederzeit möglich; unsere Website ist zu jeder Tages- und Nachtzeit aufrufbar. Bei Fragen steht der euroClinix Patientenservice Ihnen jederzeit von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr zur Verfügung.

Es ist davon abzuraten, Acetazolamid (Diamox) rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Arzneimittels durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

Zurück zum Seitenanfang