Sexuell übertragbare Erkrankungen

Geschlechtskrankheiten effektiv behandeln - Medikamente inklusive Rezept vom Arzt

Geschlechtskrankheiten sind kein Problem gefährdeter Randgruppen, sondern ein medizinisches Massenphänomen der Mitte der Gesellschaft. Jährlich steigen die Infektionszahlen an. Und das trotz sexueller Aufklärung. Dabei sind die verschiedenen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) nicht nur eine schmerzhafte und unansehnliche Erfahrung für die Betroffenen. Viele Patienten meiden aus Scham den Gang zum Arzt.

Mit euroClinix erhalten diese Patienten die Möglichkeit, wirksame Medikamente gegen verschiedene STI diskret und schnell online anzufordern. Dazu müssen sie sich einer Online-Konsultation unterziehen, um die Krankheit zu identifizieren und das passende, verschreibungspflichtige Präparat zu erhalten. Dieses wird neutral verpackt per Expressdienst versandt, sodass die Patienten schnell und wirksam mit der Therapie beginnen können.

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Verfügbare Behandlungen gegen Geschlechtskrankheiten (STI)

Chlamydien kann man behandeln
Chlamydien gelten als eine der am weitesten verbreiteten sexuell übertragbaren Erkrankungen in Europa mit weiter steigenden Zahlen der infizierten Patienten. Besonders häufig treten Chlamydien bei 16 bis 25 Jährigen auf. Diese Erkrankung weist bei Beginn nur wenige Symptome auf und kann unbehandelt zu Unfruchtbarkeit führen. Chlamydien können einfach mit Antibiotika behandelt werden.
Verfügbare Medikamente: Doxycyclin Kapseln Azithromycin
Gonorrhoe, auch als Tripper bekannt, kann behandelt werden
Gonorrhoe (Tripper) ist eine bakterielle Infektion, die sich in Europa schnell ausbreitet. Gonorrhoe tritt meist bei Männern zwischen 20 und 24 und Frauen zwischen 16 und 19 Jahren auf. Gonorrhoe verläuft meist asymptomatisch und kann unbehandelt das Risiko für Epididymitis bei Männern und Eileiterschwangerschaften bei Frauen erhöhen. Die Infektion kann einfach mit Antibiotika behandelt werden.
Verfügbare Medikamente: Tripper Behandlung
Feigwarzen kann man gut behandeln
Feigwarzen sind hoch ansteckend und gehören zu den am häufigsten auftretenden Geschlechtserkrankungen in Europa. Ein Ausbruch weist meist fleischige Wucherungen um den Genitalbereich auf. Feigwarzen befallen meist Männer und Frauen zwischen 17 und 33 Jahren. Sie werden durch einen Virus (HPV) verursacht, der nicht heilbar ist, jedoch können die Ausbrüche mit antiviralen Medikamenten reduziert werden.
Verfügbare Medikamente: Aldara Condyline Warticon
Herpes Genitalis kann behandelt werden
Herpes Genitalis (Genitalherpes) ist eine sehr ansteckende Geschlechtserkrankung. Sie wird durch den Herpes Virus verursacht, der bei ungeschütztem sexuellem Kontakt weitergegeben wird. Der Ausbruch von Herpes Genitalis weist meist rote Entzündungen im Genitalbereich auf. Es ist nicht heilbar, kann aber kontrolliert und die Symptome mit antiviralen Medikamenten behandelt werden.
Verfügbare Medikamente: Famvir Valtrex Aciclovir
Bakterielle Vaginose kann behandelt werden
Bakterielle Vaginose ist eine vaginale Infektion bei Frauen. Sie wird auch Gardnerella Vaginosis oder BV genannt. Es ist die häufigste Geschlechtskrankheit bei Frauen und wird durch eine Überwucherung der Bakterien in der Vagina verursacht. Daher wird Bakterielle Vaginose nicht als Geschlechtserkrankung gesehen. Es ist einfach behandelbar und kann unbehandelt zu Infektionen des Uterus führen.
Verfügbare Medikamente: Metronidazol
Nicht-gonorrhoische Urethritis kann behandelt werden
Nicht-gonorrhoische Urethritis kann sowohl bei Männern als auch bei Frauen auftreten und gehört zu den bakteriellen Geschlechtserkrankungen. Es wird meist durch andere sexuell übertragbare Infektionen verbreitet, wie z.B. Chlamydien. Urethritis tritt auf, wenn der Harnleiter sich entzündet und Nicht-gonorrhoische bedeutet, dass die Ursache nicht direkt bekannt ist. Urethritis kann einfach mit Antibiotika behandelt werden.
Verfügbare Medikamente: Doxycyclin Kapseln Azithromycin
Genitales Mycoplasma kann behandelt werden
Genitales Mycoplasma ist eine bakterielle sexuell übertragene Infektion, die schwierig zu diagnostizieren sein kann. Es ist oft asymptomatisch und tritt bei Männern und Frauen auf. Bleibt das Genitale Mycoplasma unbehandelt, kann es zu Prostatitis bei Männern und Urethritis bei Frauen führen bzw. zur Unfruchtbarkeit bei beiden Geschlechtern. Es kann zuverlässig mit Antibiotika behandelt werden.
Verfügbare Medikamente: Doxycyclin Kapseln Azithromycin
Trichomoniasis kann behandelt werden
Trichomoniasis ist eine sexuell übertragbare Infektion, die durch Protozoan (einem Parasiten) verursacht wird, der bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr übertragen werden kann. Dieses Protozoan befällt hauptsächlich die Harnröhre und tritt häufiger bei Frauen auf. Der Parasit ist genauso groß wie die weißen Blutkörperchen und bewegt sich durch das Gewebe der Scheide und Harnröhre und verursacht eine Gewebe Ulzeration.
Verfügbare Medikamente: Metronidazol
Ureaplasma kann behandelt werden
Ureaplasma ist eine der häufigsten bakteriellen Geschlechtserkrankungen und betrifft fast 70 % aller Männer und Frauen. Es kann durch ungeschützten sexuellen Kontakt, Blut oder Speichel übertragen werden. Es ist hoch ansteckend und weist oft keine Symptome auf. Es kann unbehandelt zu Unfruchtbarkeit führen und kann mit Antibiotika behandelt werden.
Verfügbare Medikamente: Doxycyclin Kapseln Azithromycin

Geschlechtskrankheiten: Ein breites medizinisches Feld

Laut aktueller Statistiken gibt es jedes Jahr in Europa ungefähr 17 Millionen Neuinfektionen mit Geschlechtskrankheiten. Der medizinische Begriff umfasst ein sehr weites Feld an Erregern und Symptomen. Die Grunddefinition dieser Kategorie wird deutlicher, wenn sie mit dem auch international gebräuchlichen Begriff " sexually transmitted infection/disease " (STI bzw. STD) bezeichnet wird.

Daraus wird klar, dass eine Geschlechtskrankheit hauptsächlich durch sexuellen Verkehr übertragen wird. Wichtig ist dabei zu wissen, dass dazu jegliche Form des Verkehrs zwischen zwei Partnern gehört, also auch Oral- und Analverkehr. Ein großer Anteil der STI lässt sich durch die Verwendung eines Kondoms in jeder sexuellen Situation verhindern, wobei dieser Schutz für manche Erreger nicht zu hundert Prozent gilt.

Die Zahl der Geschlechtskrankheiten wächst mit jedem Jahr. Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach Tests und Behandlungen solcher genitaler Infektionen. Besonders junge Menschen sind davon häufig betroffen. In der Altersgruppe zwischen 15 und 24 Jahren treten die meisten bakteriellen Geschlechtskrankheiten auf, ein Beispiel hierfür sind Chlamydien.

Statistiken zeigen, dass besonders Personen in Großstädten betroffen sind. Jedoch kann die Infektion jeden treffen, der sexuell aktiv ist - unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialem Umfeld. Statistiken sind leider sehr schwer zu erstellen, da es keine Meldepflicht für Geschlechtskrankheiten gibt. Lediglich Fälle von Syphilis und HIV werden gelistet.

Drei verschiedene Typen der STI Infektionen

STI werden grob nach den Erregertypen und fein nach der Erregerart eingeteilt. Verantwortlich für jede Infektion sind entweder:

  • Viren,
  • Bakterien,
  • Parasiten.

Zu den bekanntesten und häufigsten bakteriell verursachten Geschlechtskrankheiten gehören die Chlamydien. Diese kommen besonders bei sexuell intensiv aktiven Menschen zwischen 16 und 25 vor. Die Infektionszahlen steigen ständig. Auf dem zweiten Platz liegt die Gonorrhö, besser bekannt als Tripper. Auch hier steigen die Zahlen immer weiter an.

Zu den häufigsten viralen Infektionen gehören Feigwarzen (Genitalwarzen) und Genitalherpes. Das Perfide an viralen Infektionen ist, dass sie nicht heilbar sind. Hat sich ein Mensch (sowohl Mann, als auch Frau) einmal damit infiziert, können die Symptome ein Leben lang zurückkehren. Die Infektion lässt sich mit Medikamenten nur eindämmen und besonders hier ist es wichtig, die Ausbreitung zu verhindern.

Parasitäre Erkrankungen wie Filzläuse sind im westlichen Europa weniger verbreitet, jedoch weltweit aufgrund steigender Armutszahlen und mangelnder Hygiene ein ebenso großes Problem.

Symptome und Erscheinungsformen

Je nach Erregertyp und Erregerart ist das Identifizieren einer bestimmten Geschlechtskrankheit nicht immer einfach. Denn es gibt auch Krankheiten, die im Wirtskörper keine Symptome hervorrufen, nach der Übertragung jedoch im anderen Körper zum Ausbruch einer STD führen.

Besonders häufig geschieht dies bei ungeschütztem Verkehr zwischen Mann und Frau, was durch die verschiedenen körperlichen Voraussetzungen begründet werden kann. Aber auch gleichgeschlechtliche Partner sind davon betroffen.

Neben den bereits angesprochenen Krankheiten zählen zu den typischen Formen Ureaplasma und Mycoplasma, Trichomoniasis, Urethritis und Vaginose.

Symptome und Ursachen häufiger Geschlechtskrankheiten

Im Folgenden werden die häufigsten Geschlechtskrankheiten anhand ihrer Symptome kurz benannt. Allen gemein ist, dass sie vor allem Auswirkungen auf das Aussehen und den Zustand der äußeren Geschlechtsorgane und des umgebenden Bereiches haben, weil hier meist eine direkte Übertragung stattfindet. Zudem ist durch die warme und feuchte Umgebung der ideale Nährboden für diverse Keime gegeben.

Die Symptome können sich aber auch im Mund (durch Oralverkehr) und am ganzen Körper (durch Ausbreitung im Blut) zeigen. Je nach Krankheit lösen die Erreger Hautveränderungen, Brennen, Pusteln und allgemeine Krankheitssymptome aus. Schlimmere Infektionen, wie die mit dem HIV-Erreger, können bei Nichtbehandlung den Tod der Person zur Folge haben.

Symptome von Chlamydien

Ein Grund, warum sich Chlamydien zu einer der häufigsten Geschlechtskrankheiten entwickelt haben, ist die Tatsache, dass die Symptome dieser bakteriellen Infektion stark einer einfachen Blasenentzündung ähneln, die von den Betroffenen oft mit Hausmitteln behandelt wird. Zu den Symptomen gehören Juckreiz an den Geschlechtsorganen, Ausfluss, Brennen beim Wasserlassen und allgemeines Unwohlsein.

Davon sind beide Geschlechter betroffen, wobei Männer in der Regel häufiger handeln, weil für sie eine Harnwegsinfektion keine sehr häufig vorkommende Erkrankung ist.

Ein weiterer Grund für die Ausbreitung ist, dass Chlamydien nicht in allen Fällen für Symptome sorgen. Bleibt die Infektion jedoch unbehandelt, kann sie langfristig zu Unfruchtbarkeit führen.

Symptome von Feigwarzen

Feigwarzen lassen sich aufgrund der typischen Warzenbeete an den Geschlechtsorganen, am After und im gesamten Leistenbereich relativ einfach identifizieren. Die Wucherungen sind manchmal mit Jucken und Brennen verbunden, jedoch meist eher ein kosmetisches Problem. Die Warzen breiten sich über den gesamten Bereich der Geschlechtsorgane bis zum After aus und können oberflächlich sein oder in der Harnröhre oder im Afterbereich siedeln.

Feigwarzen Symptome

Symptome der Gonorrhoe (Tripper)

Ein unbehandelter Tripper kann zu einem ernsthaften Problem werden, weil die Bakterien mit zunehmender Ausbreitung im Körper resistenter gegen eine antibiotische Behandlung werden.

Auch hier ist das Problem, dass sich nicht immer bei allen Infizierten Symptome zeigen müssen. Kommt die Krankheit zum Ausbruch, zeigt sie auch hier Ausfluss, Schmerzen beim Urinieren und Stuhlgang, Jucken und bei Frauen zudem unregelmäßige Zwischenblutungen.

Symptome von Genitalherpes

Anders als bakterielle Infektionen sind virale Erkrankungen wie Genitalherpes nicht heilbar. Mit einer entsprechenden Therapie lassen sich nur die Symptome und Schübe der Krankheit eindämmen und unterdrücken. Damit ist es hier besonders wichtig, eine Ausbreitung zu verhindern. Zu den Symptomen gehören Fieber, Ausfluss, Schmerzen, die typischen roten Bläschen an den befallenen Organen und ein mitunter diffuser Juckreiz.

Symptome einer HIV-Infektion

HIV ist die Geschlechtskrankheit, die zu den komplexesten und mitunter tödlichen Erkrankungen gehört. Die Infektion zeigt sich meist nach wenigen Wochen als grippeähnliches Symptomkonglomerat, gefolgt von einer symptomfreien Phase, in der aus einer Infektion die Krankheit Aids entstehen kann. Wird die Infektion also nicht behandelt, bricht Aids als Immunschwächekrankheit aus, die den gesamten Körper nach und nach immer stärker schwächt.

Diagnose und Behandlung von Geschlechtskrankheiten

Zentraler Bestandteil einer erfolgreichen Behandlung von STI und STD ist der Patient selbst. Im Sinne der eigenen Gesundheit und als Schutz für andere ist es an ihm, nach dem ungeschützten Sexualverkehr immer einen Test vornehmen zu lassen.

Mittels Abstrichen und anderen Testmaßnahmen lassen sich bestimmte Erreger recht einfach eingrenzen und damit sehr früh eine bestimmte (mögliche) STI definieren. Auch wenn der Patient selbst keine Symptome verspürt, ist es aus schon genannten Gründen seine gesundheitliche und moralische Pflicht, die Krankheit zu bekämpfen. Für einige Krankheiten besteht eine Meldepflicht, die auch der Patient in seinem eigenen Interesse nicht umgehen sollte.

Warum die frühe Diagnose wichtig ist

Je früher eine STI behandelt wird, desto eher kann die Ausbreitung der Symptome im Körper eingegrenzt werden. Zweiter wichtiger Aspekt ist jedoch, dass bei einer schnellen Behandlung auch die Weitergabe eingedämmt wird, eben weil die meisten Erreger hoch ansteckend sind. Zudem setzt durch die Identifikation einer STD beim Betroffenen oft ein Denkprozess ein, der dafür sorgt, dass ungeschützter Geschlechtsverkehr nicht mehr vollzogen wird.

Typische medikamentöse Behandlungsformen

Für bakterielle Infektionen werden üblicherweise Antibiotika verschrieben, die jeweils auf das Zellwachstum der Erreger einwirken, dieses stören und damit den Keim abtöten. Im Allgemeinen richtet sich die Behandlungsdauer und Stärke nach den Symptomen und der Krankheit. Wichtig ist, wirklich das richtige Medikament zum Erreger einzunehmen, um keine Resistenzen im Körper zu bilden. Genauso können bestimmte Mittel bei bestimmten Erregern vollkommen unwirksam sein.

Die vom Arzt verschriebene Behandlungsdauer ist dabei unbedingt einzuhalten. Bei viralen Infektionen können, wie bereits erläutert, nur die Symptome behandelt werden. In den meisten Fällen geschieht dies durch Cremes, Lösungen und Emulsionen, die bei Haut-Symptomen direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Hier wirken sie lindernd und beruhigend gegen die Reizung und sorgen dafür, dass Wucherungen ausgetrocknet werden und das Immunsystem krankhafte Hautzellen durch gesunde ersetzen kann.

Für HIV-Infektionen werden aufgrund der komplexen Natur der Infektion auch komplexere Behandlungsformen gewählt, die je nach Patient in enger Begleitung durch einen Arzt festgelegt und immer wieder justiert werden müssen.

Begleitende Maßnahmen

Neben der Einnahme und Anwendung der Medikamente müssen im gesamten Behandlungszeitraum (und selbstverständlich darüber hinaus) eine besonders große Hygiene und Vorsicht im Umgang mit anderen Menschen herrschen. Die Hautstellen sollten stets sauber und trocken gehalten werden, um das Klima für die Erreger nicht noch zu begünstigen.

Häufiges Händewaschen und das Verwenden stets neuer Badetextilien gehören ebenfalls dazu, um sich nicht selbst erneut anzustecken. Einmalwaschlappen und -handtücher sind hier eine große Hilfe. Die Cremes sollten mit einem weichen Applikator aufgetragen und jeder direkte Kontakt mit den betroffenen Stellen vermieden werden.

Sexuelle Kontakte sollten in der akuten Zeit einer STD möglichst unterbleiben. Ist dies nicht möglich, ist ein Kondom in jedem Fall Pflicht, egal bei welcher Art von Kontakt.

Aufklärung und Offenheit

Gerade bei vielen wechselnden Sexualpartnern ist es eine moralische Pflicht des Patienten, diese über eine bestehende Infektion beziehungsweise Geschlechtskrankheit zu informieren. Dabei geht es nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die Gesundheit aller Beteiligten.

Denn wie bereits gesagt, können Infektionen zunächst unbemerkt bleiben, später aber zu Unfruchtbarkeit oder anderen Langzeitfolgen führen. Auch wird so eine Ausbreitung der STD verhindert oder eingedämmt. Je mehr ehemalige oder aktuelle Partner aufgeklärt werden, desto höher ist die Chance eines eindämmenden Multiplikationseffekts.

Geschlechtskrankheiten als multiple Warnsignale

Selbst, wenn ein Patient nur eine Krankheit mit einem bestimmten Symptom-Satz an sich feststellt, heißt dies nicht, dass er nicht auch andere STD in sich trägt. Denn beim ungeschützten Verkehr werden Keime nicht selektiv übertragen.

So kann eine ausgebrochene Krankheit auch ein Warnsignal dafür sein, dass noch viele andere potenzielle Erreger im Körper sind. Darum sollte nach Beendigung einer Therapie unbedingt ein möglichst breit angelegter Test gemacht werden, um eventuell Gegenmaßnahmen zu ergreifen und wiederum die Ausbreitung zu verhindern.

Behandlung von Geschlechtskrankheiten mit rezeptpflichtigen Medikamenten auf euroClinix.de

Geschlechtskrankheiten können mit antibakteriellen und antiviralen Medikamenten effektiv behandelt werden. Da diese Arzneimittel verschreibungspflichtig sind, können sie in der EU nicht ohne ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erworben werden. Die Online-Klinik euroClinix bietet hier eine unkomplizierte und sichere Alternative. euroClinix ermöglicht Ihnen den Kauf von Medikamenten gegen STI-Infektionen durch eine Online-Konsultation.

Hierzu füllen Sie ein medizinisches Patientenformular mit den nötigen gesundheitlichen Informationen aus, welches umgehend an unsere Ärzte weitergeleitet wird. Diese überprüfen Ihre Angaben unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte, wodurch die individuelle Eignung vom Medikament festgestellt werden kann. Der Versand des Medikaments erfolgt unverzüglich durch die Versandapotheke.

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Es ist davon abzuraten, Arzneimittel gegen Geschlechtskrankheiten (Doxycyclin, AzithromycinAldara, Condyline oder Warticon) rezeptfrei im Internet zu kaufen. Die Überprüfung der angegeben Symptome sowie die Verschreibung des entsprechenden Arzneimittels durch einen qualifizierten Arzt, vermeiden die Risiken einer Fehldiagnose. Im schlimmsten Fall kann sich die Erkrankung sogar verstärken. Bei euroClinix können Sie sich auf den unkomplizierten, diskreten und sicheren Service jederzeit verlassen.

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